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	<title>Uncategorized &#8211; Procurement-Pioneer</title>
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	<description>Aktuelles aus der Welt des Einkaufs</description>
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		<title>ESG-Compliance-Lücke in Lieferketten: Wenn Selbstwahrnehmung und Realität auseinanderklaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[red]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine aktuelle Sphera-Studie offenbart eine dramatische Diskrepanz: Während 99% der Unternehmen von der Genauigkeit ihrer ESG-Daten überzeugt sind, erlitten 73% im letzten Jahr finanzielle Verluste durch Lieferkettenprobleme. Diese Compliance-Lücke gefährdet Risikomanagement und regulatorische Anforderungen wie CSDDD.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p># ESG-Compliance-Lücke in Lieferketten: Wenn Selbstwahrnehmung und Realität auseinanderklaffen</p>
<p>## Die alarmierenden Zahlen einer neuen Studie</p>
<p>Eine aktuelle Untersuchung des Softwareanbieters Sphera bringt eine beunruhigende Diskrepanz ans Licht: Während 99 Prozent der befragten Unternehmen von der Genauigkeit ihrer ESG-Daten überzeugt sind, erlitten 73 Prozent im vergangenen Jahr finanzielle oder operative Verluste durch Störungen in der Lieferkette. Diese Zahlen offenbaren eine gefährliche &#8222;Compliance-Lücke&#8220; zwischen der Selbsteinschätzung von Organisationen und ihrer tatsächlichen Widerstandsfähigkeit gegenüber Lieferkettenrisiken.</p>
<p>Die Studie zeigt: Viele Unternehmen wiegen sich in falscher Sicherheit. Sie glauben, ihre ESG-Daten seien präzise und ihre Lieferketten transparent – doch die Realität sieht anders aus. Die Folgen sind nicht nur finanzielle Einbußen, sondern auch Reputationsschäden, regulatorische Risiken und operative Störungen, die die gesamte Wertschöpfungskette beeinträchtigen können.</p>
<p>## Regulatorische Anforderungen verschärfen den Druck</p>
<p>Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird besonders problematisch vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen. Die EU-Richtlinie zur Corporate Sustainability Due Diligence (CSDDD) verpflichtet Unternehmen zu einer lückenlosen Transparenz über ihre gesamte Lieferkette hinweg – von Tier 1 bis zu den vorgelagerten Rohstofflieferanten.</p>
<p>Auch das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) fordert eine systematische Risikoanalyse und die Implementierung von Präventionsmaßnahmen. Unternehmen, die sich auf unzureichende oder oberflächliche ESG-Daten verlassen, riskieren nicht nur Bußgelder, sondern auch den Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen und den Verlust von Geschäftspartnern, die selbst unter Compliance-Druck stehen.</p>
<p>Die Markterwartungen gehen mittlerweile weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Investoren, Kunden und die Öffentlichkeit fordern zunehmend Nachweise für nachhaltige und ethische Lieferketten. Wer diese nicht liefern kann, verliert an Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>## Warum die Datenqualität so oft mangelhaft ist</p>
<p>Die Ursachen für die Compliance-Lücke sind vielfältig. Viele Unternehmen verlassen sich noch immer auf Selbstauskünfte ihrer direkten Lieferanten – sogenannte Supplier Self-Assessment Questionnaires (SAQs). Diese Methode ist jedoch anfällig für Verzerrungen: Lieferanten neigen dazu, ihre eigene Performance positiver darzustellen, als sie tatsächlich ist. Zudem fehlt oft die Möglichkeit, die Angaben zu verifizieren.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist die mangelnde Transparenz jenseits der ersten Lieferantenebene. Während viele Unternehmen ihre Tier-1-Lieferanten gut kennen, wird es bei Tier 2, 3 oder gar den Rohstofflieferanten schnell undurchsichtig. Gerade dort aber – in den vorgelagerten Stufen der Lieferkette – liegen die größten ESG-Risiken: Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, Korruption.</p>
<p>Hinzu kommt die Fragmentierung von Daten. ESG-Informationen sind oft über verschiedene Systeme, Abteilungen und Formate verteilt. Es fehlt an einer zentralen, integrierten Datenbasis, die eine ganzheitliche Risikobewertung ermöglicht. Ohne diese Grundlage bleibt das Risikomanagement Stückwerk.</p>
<p>## Auswirkungen auf die Einkaufspraxis</p>
<p>Für Einkaufsorganisationen hat die Compliance-Lücke weitreichende Konsequenzen. Strategische Entscheidungen – etwa die Auswahl neuer Lieferanten, die Bewertung von Risiken oder die Planung von Beschaffungsstrategien – basieren auf unzureichenden oder falschen Daten. Das führt zu Fehleinschätzungen und erhöht die Anfälligkeit für Lieferkettenkrisen.</p>
<p>Operative Störungen sind die unmittelbare Folge: Produktionsausfälle, Lieferverzögerungen, Qualitätsprobleme. Diese wirken sich nicht nur auf die eigene Organisation aus, sondern können ganze Wertschöpfungsketten lahmlegen – wie die Pandemie und geopolitische Krisen der letzten Jahre eindrucksvoll gezeigt haben.</p>
<p>Auch die Reputation steht auf dem Spiel. Medienberichte über Menschenrechtsverletzungen oder Umweltskandale in der Lieferkette können das Vertrauen von Kunden und Investoren nachhaltig beschädigen. In Zeiten von Social Media und investigativem Journalismus ist die Wahrscheinlichkeit, dass solche Vorfälle publik werden, höher denn je.</p>
<p>Schließlich drohen rechtliche Konsequenzen. Unternehmen, die ihre Sorgfaltspflichten verletzen, müssen mit Bußgeldern, Schadensersatzforderungen und dem Ausschluss von Geschäftsmöglichkeiten rechnen.</p>
<p>## Handlungsempfehlungen: Wie Unternehmen die Lücke schließen können</p>
<p>### 1. Investition in Technologien für n-Tier-Transparenz</p>
<p>Moderne Supply Chain Visibility-Plattformen ermöglichen es, über die erste Lieferantenebene hinaus Transparenz zu schaffen. Technologien wie Blockchain, KI-gestützte Datenanalyse und Satellitenüberwachung helfen dabei, Risiken in vorgelagerten Lieferkettenstufen zu identifizieren und zu überwachen.</p>
<p>### 2. Verifizierung statt Selbstauskunft</p>
<p>Unternehmen sollten über einfache Lieferantenumfragen hinausgehen und auf unabhängige Audits, Zertifizierungen (z. B. EcoVadis, ISO 14001, SA8000) und Vor-Ort-Inspektionen setzen. Nur so lässt sich die Qualität der ESG-Daten sicherstellen.</p>
<p>### 3. Datenintegration und zentrale Plattformen</p>
<p>Die Konsolidierung von ESG-Daten in einer zentralen Plattform ist entscheidend. Nur wenn alle relevanten Informationen an einem Ort verfügbar sind, können Einkaufsorganisationen fundierte Entscheidungen treffen und Risiken ganzheitlich bewerten.</p>
<p>### 4. Intensivierung der Lieferantenzusammenarbeit</p>
<p>Transparenz entsteht nicht durch Druck, sondern durch Partnerschaft. Unternehmen sollten ihre strategischen Lieferanten aktiv in die Verbesserung der ESG-Performance einbinden – durch Schulungen, gemeinsame Audits und Anreizsysteme.</p>
<p>### 5. Regelmäßige Risikobewertungen und Stresstests</p>
<p>Die Lieferkette ist dynamisch. Risiken ändern sich ständig – durch geopolitische Entwicklungen, Naturkatastrophen oder regulatorische Änderungen. Regelmäßige Risikobewertungen und Szenarioanalysen helfen dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>## Ausblick: ESG-Transparenz als Wettbewerbsvorteil</p>
<p>Die Compliance-Lücke ist eine Herausforderung – aber auch eine Chance. Unternehmen, die jetzt in Transparenz und Datenqualität investieren, verschaffen sich einen strategischen Vorteil. Sie sind besser auf regulatorische Anforderungen vorbereitet, reduzieren operative Risiken und stärken ihre Reputation.</p>
<p>Zudem wird ESG-Transparenz zunehmend zu einem Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Kunden und Investoren bevorzugen Partner, die nachweislich nachhaltig und verantwortungsvoll agieren. Wer hier vorangeht, sichert sich nicht nur Compliance, sondern auch Marktanteile.</p>
<p>Die Botschaft der Sphera-Studie ist klar: Selbstzufriedenheit ist gefährlich. Nur wer die Realität seiner Lieferkette ehrlich analysiert und konsequent an der Verbesserung arbeitet, wird langfristig erfolgreich sein. Die Zeit für einen Reality-Check ist jetzt.</p>
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		<title>Sicherung der Rohstoffversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[red]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 11:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Jens Loschwitz sieht die Kreislaufwirtschaft als zentralen Schlüssel für die nachhaltige Transformation und die Voraussetzung für den wettbewerbsfähigen Umbau der Wertschöpfungsketten. In diesem Artikel beschreibt er, wieso dazu eine Reform&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="729" height="567" src="https://www.procurement-pioneer.com/wp-content/uploads/2024/09/Loschwitz_1.jpg" alt="" class="wp-image-2150" srcset="https://www.procurement-pioneer.com/wp-content/uploads/2024/09/Loschwitz_1.jpg 729w, https://www.procurement-pioneer.com/wp-content/uploads/2024/09/Loschwitz_1-300x233.jpg 300w, https://www.procurement-pioneer.com/wp-content/uploads/2024/09/Loschwitz_1-370x288.jpg 370w, https://www.procurement-pioneer.com/wp-content/uploads/2024/09/Loschwitz_1-570x443.jpg 570w" sizes="(max-width: 729px) 100vw, 729px" /></figure>



<p>Jens Loschwitz sieht die Kreislaufwirtschaft als zentralen Schlüssel für die nachhaltige Transformation und die Voraussetzung für den wettbewerbsfähigen Umbau der Wertschöpfungsketten. In diesem Artikel beschreibt er, wieso dazu eine Reform des deutschen Rechtsrahmens notwendig ist.</p>



<p><br>Das Tempo, mit dem sich diverse Akteure inzwischen dem Klimaschutz verschreiben, ist atemberaubend. Klang das Ziel der Europäischen Union, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden, noch weit weg, nähern sich gesetzte Zielmarken für die Klimaneutralität immer mehr der Gegenwart an: Deutschland peilt bis 2045 Treibhausgasneutralität an, das Bayerische Klimaschutzgesetz verankert für ein klimaneutrales Bayern bereits das Jahr 2040. Viele Unternehmen setzen sich das Ziel für ihre betrieblichen Aktivitäten gar in 2030. Dabei wäre es falsch, dies als Aktionismus abzutun. Vielmehr dürften diese sehr ambitionierten Ziele Ausfluss ernsthafter Sorge um das Weltklima sein. Der UN-Generalsekretär sagte auf der Klimakonferenz in Scharm el Scheich: „Wir sind auf dem Highway zur Klimahölle – mit dem Fuß auf dem Gaspedal.“</p>



<p><br>Maßgebliche Akteure steuern um: Bis 2030 wollen die USA beispielsweise nur noch halb so viel CO2 ausstoßen wie 2005. Im Sommer 2022 unterzeichnete US-Präsident Joe Biden den Inflation Reduction Act (IRA). Der IRA sieht die höchsten staatlichen Investitionen in saubere Energie in der Geschichte der USA vor. Insgesamt sind Ausgaben in Höhe von 369 Milliarden US-Dollar für Klimaschutz-und Energieprogramme vorgesehen. Die USA legen so den Turbo für den Klimaschutz ein.<br></p>



<p>Und Deutschland? Die Regeln haben uns so weit gefesselt, dass selbst die Zitierung von Karl Valentin, dessen Satz zum Mögen und Trauen hier gut passen würde, Gegenstand von Rechtsprechung ist, wonach dieser mit seinen zwölf Wörtern urheberrechtlich geschützt ist und nicht frei verwendet werden darf (LG München I, Urteil vom 08.09.2011, Az. 7 O 8226/11). So kommt es wohl auch, dass in Deutschland bereits die Planungs- und Genehmigungsverfahren nach einer BDI-Erhebung im Schnitt -gemessen an den gesetzlichen Vorgaben &#8211; ein halbes Jahr zu lang dauern. Allein die durchschnittliche Vorbereitungszeit bis zum Vorliegen der Vollständigkeitserklärung seitens der Behörde dauerte im Durchschnitt fast elf Monate. Mit einer Planung ist aber noch kein einziger Spatenstich erfolgt, geschweige denn auch nur ein Gramm CO2 eingespart.</p>



<p><br><strong>Reformbedarf des deutschen Rechtsrahmens<br></strong>Das Lamentieren über Wettbewerbsverzerrungen durch die USA aufgrund der IRA-Milliarden lenkt vom großen Reformbedarf des deutschen Rechtsrahmens ab. Zwar ist parteiübergreifend das Bedürfnis nach einer Transformation der EU-Wirtschaft verstanden. Allerdings hat man den Eindruck, dass der New Green Deal der EU-Kommission national eher aufgepfropft werden soll, als dass wirklich eine Bereitschaft zur Veränderung besteht. Ein bisschen Green Deal geht nicht, wenn man die Herzkammer des Green Deal den New Circular Economy Action Plan (CEAP) in den Blick nimmt. Der CEAP zeichnet eine Roadmap, die zu einem Turbo für die Transformation der EU-Wirtschaft zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft werden könnte. Die Kreislaufwirtschaft ist der zentrale Schlüssel für die Transformation und die Voraussetzung für den wettbewerbsfähigen Umbau der Wertschöpfungsketten. Rohstoffe aus dem Recycling müssen bevorzugt von der deutschen Industrie in der Produktion eingesetzt werden.</p>



<p><br>Für die Realisierung eines nachhaltigen Industriestandortes Deutschland sind zeitgemäße Rahmenbedingungen unerlässlich. Ein Turbo für die Beschleunigung der Genehmigung und Durchführung von Investitionsmaßnahmen ist unabdingbar. Die Genehmigung und Durchführungsbeschleunigung im Bereich der erneuerbaren Energien darf nicht auf diese beschränkt bleiben. Die Transformation zu einer zirkulären und klimaneutralen Wirtschaft setzt in vielen Branchen erhebliche Investitionen voraus. Zusätzlich muss die Infrastruktur massiv ertüchtigt werden und beispielsweise dezentrale Bahnanschlüsse wie Binnenhäfen geschaffen bzw. ausgebaut werden.</p>



<p><br><strong>Raum für Innovation muss gesetzlich geregelt werden<br></strong>Gesetze sollten künftig Raum für Innovation – nicht zuletzt für mehr Kreislaufwirtschaft &#8211; schaffen. Hierfür bietet sich die breite Einführung des erprobten Instruments von sog. Reallaborregelungen an. Innovationen wird so eine Realisierungschance in Deutschland eingeräumt. Berichte, wonach ausgerechnet Biontech einen Teil seiner Forschung künftig nach Großbritannien verlagert, sind durchaus symptomatisch für den Standort Deutschland.<br>Die EU wird beim künftigen Strommarktdesign das Thema Industriestrompreis angehen müssen. Nötig ist ein dauerhaft wettbewerbsfähiger Industriestrompreis für energieintensive Produktion. Dabei sollte der Energieverbrauch in einem Zusammenhang mit der Transformation unserer Industrie zur Kreislaufwirtschaft und der Energiewende gestellt werden: Der Industriestrompreis sollte in seiner Ausgestaltung vom Einsatz von Recyclingrohstoffen abhängig sein.</p>



<p><br><strong>Öffentliche ökologische Beschaffung als Hebel</strong><br>Bund, Länder, Kommunen müssen zudem selbst umsteuern. Öffentliche ökologische Beschaffung ist der Hebel für eine erfolgreiche Rohstoffwende. Heute sind Ausschreibungen mit klarem Fokus auf Recyclingrohstoffe immer noch die Ausnahme. Der Einsatz von Recyclingmaterial muss zur Regel werden.<br></p>



<p>Die strategische Bedeutung von Recyclingrohstoffen muss sich in einer ganzheitlichen Regulatorik zur Rohstoffsicherung wiederfinden. Eine aktive Rohstoffpolitik muss alle Säulen der Rohstoffsicherung in den Blick nehmen: Sowohl Primärrohstoffe (heimische wie Import) als auch Sekundärrohstoffe (heimische und Import). Eine EU-Agentur für Kreislaufwirtschaft sollte für ein Level Playing Field in der EU sowie ein gleiches Verständnis von Vollzug und Umsetzung der europäischen Regulatorik sorgen und Verbesserungen bei der innereuropäischen Abfallverbringung mit dem Ziel des hochwertigen Recyclings erreichen. Es ist an der Zeit, die Kreislaufwirtschaft größer zu denken und auch große Schritte zu deren Vollendung tun. Kleinstaaterei ist weder im Geist Europas noch wird es der Bedeutung der Kreislaufwirtschaft als künftiges Rückgrat der Rohstoffversorgung Europas gerecht.</p>
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